Aufbau nach Verletzungen

Wenn doch mal was passiert ist, ist es wichtig, so schnell wie möglich wieder fit zu werden. Allerdings sollte dabei nichts überstürzt werden. Sinnvolle, effektive Massnahmen sind gefragt. Keine zwei Verletzungen sind völlig identisch, auch wenn die Diagnose dieselbe sein mag. Und jeder Sportler reagiert anders auf Operationen und Nachversorgung.

In der Reha sind vor allem die ersten Tage und Wochen kostbar. Der nachfolgende Wiedereinstieg ins Training sollte möglichst nahtlos vonstatten gehen. Anspruch und Belastung werden dabei sukzessive gesteigert, bis ein voller - und vor allem risikofreier - Wiedereinstieg in die eigentliche sportliche Aktivität gewährleistet ist.

 

Nach Möglichkeit sollte die Vorplanung rehabilitativer Trainingsmassnahmen bereits unmittelbar nach der Verletzung erfolgen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn eine Operation bevorsteht, um entsprechenden Zeitverlust zu vermeiden.

 

Anhand eines Verletzungsmusters oder Beschwerdebildes und im Zusammenhang mit speziellen funktionellen Tests können fehlerhafte Bewegungsbilder oder muskuläre Defizite auch im Nachhinein aufgedeckt werden. Dadurch ist es möglich, im Rahmen des Aufbautrainings die Gefahr von Folgeverletzungen zu minimieren  und den Fitnesszustand im Idealfall über das Ausgangsniveau vor der Verletzung anzuheben

 

Das Aufbautraining bei Physio-Motion erfolgt nach einer eingehenden Überprüfung der Ausgangslage bei einer fortwährenden Überwachung der weiteren Entwicklung. Somit kann auf eventuell auftretende Probleme sofort eingegangen werden, um einen möglichst reibungslosen Übergang zur vollen Wettkampffähigkeit realisieren zu können.

Sportler beim Reha-Training mit kleinem Pezziball

Physio-Motion

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Isabel Schneider

(Sportwissenschafter MA)

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