Athletik / Performance

Qualität im Sport fängt "unten" an. Was das bedeutet? Um unsere immer älter werdende Gesellschaft gesund und fit zu halten ist es wichtig, von Beginn an aktiv zu sein. Kinder müssen sich bewegen und sie müssen vor allem auch Spass daran haben aktiv zu sein. Deshalb brauchen sie ein möglichst breit angelegtes Programm, motorische Vielfalt und körperliche Herausforderungen. Nur so lernt ein Kind mit dem eigenen Körper umzugehen, Gefahren richtig einzuschätzen, es wächst an Selbstvertrauen und auch die Lernleistungen verbessern sich

Häufig wird jedoch weder in der Schule, noch im Vereinsbetrieb auf ausreichend ausgebildetes Personal zurückgegriffen. Viel zu oft übernehmen engagierte und durchaus wohlmeinende Eltern den Part des Trainers, meist sind auch die Schwerpunkte in der Trainerausbildung zu allgemein gesetzt, ohne ausreichend auf die besonderen Bedürfnisse im Kindes- und Jugendalter einzugehen. Hat sich ein Kind oder Jugendlicher aber einmal entschieden dem Sport den Rücken zu kehren weil er keinen Spass (mehr) macht, aus welchem Grund auch immer, so ist die Wahrscheinlichkeit gering dass im höheren Alter eine entsprechende sportliche Aktivität irgendwann wieder aufgenommen wird.

Körperliche Inaktivität zieht jedoch einen Rattenschwanz an Konsequenzen nach sich. Sie belastet zunehmend unser Gesundheitssystem, sowie die Sozial- und Rentenkassen. Daher ist es nicht nur wichtig, jungen Leuten ein sinnvolles, kurzweiliges Bewegungsprogramm anzubieten sondern vor allem die verantwortlichen Erwachsenen ausreichend dafür auszubilden! Dies beinhaltet Schulungen für Trainer und Lehrer, aber auch Seminare für Eltern und Sportfunktionäre, um diese mit ausreichend Hintergrundwissen auszustatten, damit sie wissen dass ihre Schützlinge nicht nur Spass an der Bewegung haben, sondern obendrein in den entsprechenden Programen gut aufgehoben sind!

Elternseminare

"Warum muss mein Kind das machen?" Dies ist eine der häufigsten Fragen im Kinder und Jugendsport, gepaart mit "Ist das wirklich gesund?" oder "Das hat doch nichts mit der Sportart zu tun!"

Solche Fragen sind legitim, Eltern wollen dass es ihren Kindern gut geht. In meinen Seminaren und Workshops versuche ich, genau solche Fragen zu beantworten. Dies muss nicht zwingend nur im Klassenzimmer stattfinden, sondern darf ruhig auch in die Sportstätten selber verlagert werden. Erfahrung ist der beste Lehrer.

(Flyer zum Download in Arbeit)

Athletischer Aufbau für Nachwuchssportler

Von vielen Fachverbänden bis hoch in den Spitzenbereich noch sträflich vernachlässigt. Dabei ist eine gute athletische Ausbildung nicht nur eine wichtige Grundlage zur Leistungsentwicklung, sie hilft auch, Sportler gesund zu halten. Das Totschlagargument "Für Prävention haben wir keine Zeit" hat in dem Moment ausgedient, in dem ein Athletikprogramm sinnvoll, also altersgerecht und möglichst individuell gestaltet wird. Dabei wird nicht nur die Leistungsentwicklung spürbar und wirkungsvoll vorangetrieben, sondern auch die körperliche und mentale Robustheit gestärkt, was wiederum zu einer merklichen Reduktion des Verletzungsrisikos beiträgt.

Trainingsberatung für leistungsorientierte Ziele

Das klingt zunächst mal schrecklich, ist aber im Endeffekt ganz einfach. Auch wenn der erste Absatz dieser Unterseite suggeriert, dass die Deutsch nur noch faul im Sessel sitzen, so trifft dies natürlich nur auf einen Teil der Bevölkerung zu. Sport hat nach wie vor einen hohen Stellenwert, oft werden dabei konkrete Ziele angestrebt. Einen Marathon laufen, endlich gegen den Erzrivalen im Tennis gewinnen... Doch das Erreichen solcher Ziele will gut vorbereitet sein.

Physio-Motion kann dabei mit offenem Ohr und einem geeigneten Programm hilfreich zur Seite stehen, oder auch nur beratend bei der Trainingsgestaltung helfen, z.B. wenn bei Läufern immer wieder Probleme auftreten, die mit einfachen Zusatzprogrammen und einer veränderten Belastungsgestaltung gut in den Griff zu bekommen sind.